+++   gemeinsam kämpfen   +++   gemeinsam siegen   +++   gemeinsam feiern   +++     

Unser FVA hilft

Geschrieben von Albert Spanninger.

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FVA hilft 590

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Montag - Mittwoch:
Hannes Bodenmüller: +49 170 11 89 877 und Jonathan Sigmund: +49 170 70 00 509
Donnerstag - Samstag:
Martin Funk: +49 172 59 84 155 und Marvin Igel: +49 157 78 92 16 23

Corona beendet Traingsbetrieb

Geschrieben von Albert Spanninger.

Corona beendet Traingsbetrieb

Wir haben heute von Vereinsseite aus die Entscheidung getroffen auch den Trainingsbetrieb für die Jugend zu unterbrechen.
Wir hängen uns von der Dauer der Unterbrechung an die Empfehlung des WFV (siehe unten).
Wir werden euch ständig darüber informieren, sollte es von Seiten des WFV Neuigkeiten ergeben.

Wir hoffen, ihr tragt unsere Entscheidung mit und habt auch dafür Verständnis.
Euer Jugendleiter Sigge


Email des WFV:

Betreff: FAQs zur Aussetzung des Spielbetriebs

Liebe Vereinsvertreter,

nach der gestern erfolgten flächendeckenden Absetzung des gesamten Spielbetriebs in unserem Verbandsgebiet, kommen bei Ihnen sicherlich nach und nach Fragen auf.
Aus diesem Grund stellen wir Ihnen ein Dokument mit FAQs zu Verfügung, auf das Sie alle zugreifen können und Ihnen zur Orientierung dienen soll:

Diese Übersicht wird fortgeschrieben und ergänzt, sodass hier die aktuellsten Informationen abgerufen werden können.

https://1drv.ms/w/s!AmrPHV_bXX3TgYlZizxW6Ru1GkkzKw?e=VWyo9f

 

Volksbank Altshausen spendet für Minispielfeld

Geschrieben von Albert Spanninger.

SZ-Ausgabe Bad Saulgau vom 29. Januar 2020

Volksbank Altshausen spendet an den FV Altshausen

Das Geld, das aus der jährlichen Weihnachtsaktion stammt,
soll für eine Flutlichtanlage verwendet werden

(Foto und Text: Christina Maria Benz)
Alexander Jelly von der Volksbank Altshausen, Joachim Haas vom FVA, Brigitte Fischer von der Volksbank Altshausen und diverse Mini-Fußballer freuen sich über die Spende.
Alle Jahre wieder spendet die Volksbank Altshausen Einnahmen aus ihrem Stand am Christkindlesmarkt einem gemeinnützigen Zweck. Am vergangenen Montag haben die Mitarbeiter ihren Gewinn von 840 Euro an den Fußballverein Altshausen übergeben.

Der Verein wünscht sich eine Flutlichtanlage für das Minifußballfeld. „Diese ist besonders für das Training der Kinder und Jugendlichen in der dunklen Jahreszeit wichtig“, erklärt Ralf Singer, einer der vier Trainer. Dazu hat der Verein bereits einige Angebote eingeholt und mehrere Varianten geprüft. „Schlüssig sind wir diesbezüglich noch nicht. Bei einer Anschaffung im fünfstelligen Bereich testen wir auch, welche Teile der Anlage wir selbst konstruieren können“, so der zweite Vorsitzende Joachim Haas. Auf große bauliche Eigeninitiative werde es hinauslaufen, um die Kosten etwas zu dämmen. Umso glücklicher zeigten sich die auf dem Minifußballfeld Anwesenden, als sie den symbolischen Spendenscheck in Höhe von 840 Euro aus den Händen der Volksbank-Mitarbeiter entgegennehmen konnten. Bis im Frühsommer soll die Flutlichtanlage installiert sein.

Jedes Jahr verkaufen Mitarbeiter der Volksbank Altshausen auf dem Altshäuser Christkindlemarkt Brätspätzlesuppe und ein selbstgemachtes Heißgetränk mit dem Namen „Oma-Jensens Wintertraum“. Der Gewinn geht an einen guten Zweck. Im vergangenen Jahr hat die Volksbank mit ihrer Aktion bereits die Baumaßnahme für das Minifußballfeld des Fußballvereins Altshausen finanziell unterstützt.

!Nie wieder

Geschrieben von Albert Spanninger.

Nie wieder 600

Stadiondurchsage zum „16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“
an den Spieltagen um den 27. Januar 2020

Verehrte Fans und Spieler des FV Sportfreunde Altshausen,
verehrte Freundinnen und Freunde des Fußballs!

Am 27. Januar 2020 jährt sich zum 75. Mal jener Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit wurden. In Demut, Respekt und Mitgefühl gedenken wir aller Opfer, der Überlebenden und Ihrer Familien.

Auch aus der Fußballfamilie wurden Menschen von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet. An diesen Verbrechen hatte auch der Fußball seinen Anteil. Statt sie zu schützen, schlossen die Vereine ihre jüdischen und kommunistischen Mitglieder aus. Die Schuld der Preisgabe wird unvergessen bleiben.

Neben jüdischen Menschen, den politischen Gegnern und anderen ausgegrenzten Gruppen waren im besonderen die deutschen und europäischen Sinti und Roma in der NS-Zeit schrecklicher Verfolgung ausgesetzt. Hunderttausende fielen der Vernichtungspolitik der Nazis zum Opfer; allein im KZ Auschwitz wurden mehr als 20.000 Sinti und Roma ermordet.

Der deutsche Fußball steht gegenüber den Sinti und Roma in einer besonderen Verantwortung. Es war der langjährige DFB-Präsident Felix Linnemann, der vor 1945 als SS-Standartenführer und Kripochef von Hannover unmittelbar an ihrer brutalen Verfolgung beteiligt war.

2020 ist der Antiziganismus in Deutschland und bei unseren europäischen Nachbarn wieder auf dem Vormarsch.

Es ist das Gebot der Stunde, sich zusammen mit den Sinti und Roma Freunden*innen gegen dieses Übel entschieden zur Wehr zu setzen.

2020, im Jahr der Fußball-Europameisterschaft, knüpfen wir am „16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ an die europäische Friedensvision von Walther Bensemann, dem Mitbegründer des DFB, an. Mit seinem sozialen Engagement, mit seinem mutigen Anschreiben gegen den völkischen Nationalismus, mit seiner Forderung nach „Vereinigte Staaten von Europa“ weist er uns den Weg. Er wusste, der Fußball kann das.

Seinen ethischen Grundsätzen fühlen wir uns am 27. Januar 2020, dem „16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - zutiefst verpflichtet.

Dass Auschwitz „Nie wieder“ geschehen, dafür werden wir uns in den Kurven, den Stadien und überall einsetzen. Wir sind das den Opfern, den Überlebenden von Auschwitz, uns selbst und Europa schuldig.

Bitte bekräftigten und unterstützen Sie diese Aufforderung mit Eurem/Ihrem Beifall.

Fußball und der FVA

Geschrieben von Albert Spanninger.

Ein Gedicht von Stefan Scheffold

Fußball und der FVA

Fußball ist nicht nur ein Wort,
Fußball ist auch nicht nur Sport.
Fußball ist in seinem Wesen
stets ein Phänomen gewesen.
Denn ein aufgepumpter Ball
sorgt im Volk für Widerhall.
Bei den Jungen und den Alten,
eint der Fußball und kann spalten.
Fußball ist so allerlei,
Folgendes ist auch dabei:
Fußball ist, wenn Spieler rennen,
manchmal Fans wie Kinder flennen,
weil der Ball, das blöde Ding,
in den falschen Kasten ging.

Fußball ist kämpfen, rennen und auch beißen,
bis bei manchen auch die Nerven reißen.
Es kommt ein Fuß von hinten wie der Tot
und man sieht halt einfach Rot.
Man möchte hier auch sagen keinen Namen,
er hat die Strafe abgesessen, Amen.   

Fußball ist, wenn Trainer fluchen
und die Schuld beim Schiri suchen.
Das war doch klar Elfmeter!
Siehst du das nicht aus einem Meter.
Fußball ist auf jeden Fall,
mehr als nur ein Spiel mit Ball.
Er berauscht des Volkes Massen,
jeden Alters, aller Klassen.
Wichtig ist auch ein Mannschaftsbus,
von unserem Freund und Helfer in Grün ein Muss.
Der ein oder andere Reifenplatzer kommt vor,
leider sogar vor dem Gammertinger Tor.
Dabei, natürlich kein Reserverad, da frägt man halt
den Kring um Rat.

Auch Trainerwechsel wird jetzt Kult,
Harry Lutz ist nun wieder am Pult.
Man hofft mit ihm besiegt man manches Spiel,                                                  
eins, zwei oder einfach nur viel.
Davor holte man den Wolfangel namens „ Buffte“
das klang damals schon ziemlich „duffte“,
hat alles versucht wunder war, zu bändigen die Kinderscharr.

Mitten im Jahr kam der Vereinsausflug,
mit Programmpunkten grad genug.
Zuerst Frühstück in Meckatz,
danach schon voll wie ein Spatz,
ging es weiter hoch auf die „Schanza“,
mit Verlaub auch schon ordentlich was im „Ranza.
Um das Programm zu machen stramm,
durchquerte man noch die „Breithach-Klamm“.
Der Höhepunkt ist ein Muss, so fehlte auch der Sprit im Bus.
Aber alles kein Problem, hat man zwei „Fritzen“ im System.
Wieder ist, nach nur einem Jährchen,
alle wieder im Weihnachtsmärchen
und im Schein der Fußballsterne
träumen wir vom Erfolg so gerne.
Hoffen wir, wenn der FVA spielt,
dass das Team den Sieg erzielt.
Hoffen wir, dass keiner patzt
und auch der Ball nicht platzt.
So langsam komme ich zum Ende,
deshalb spontan die Wende,
da es nun gibt keine Frage,
wünsche ich allen frohe Weihnachtstage.
Ich habe nun genug gesprochen,
hab da nämlich schon lange was gerochen,
ein letzter Wunsch bleibt mir nur hier,
ein schönes, kühles, helles Bier.

Danke