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Ein Gedicht von Stefan Scheffold

Fußball und der FVA

Fußball ist nicht nur ein Wort,
Fußball ist auch nicht nur Sport.
Fußball ist in seinem Wesen
stets ein Phänomen gewesen.
Denn ein aufgepumpter Ball
sorgt im Volk für Widerhall.
Bei den Jungen und den Alten,
eint der Fußball und kann spalten.
Fußball ist so allerlei,
Folgendes ist auch dabei:
Fußball ist, wenn Spieler rennen,
manchmal Fans wie Kinder flennen,
weil der Ball, das blöde Ding,
in den falschen Kasten ging.

Fußball ist kämpfen, rennen und auch beißen,
bis bei manchen auch die Nerven reißen.
Es kommt ein Fuß von hinten wie der Tot
und man sieht halt einfach Rot.
Man möchte hier auch sagen keinen Namen,
er hat die Strafe abgesessen, Amen.   

Fußball ist, wenn Trainer fluchen
und die Schuld beim Schiri suchen.
Das war doch klar Elfmeter!
Siehst du das nicht aus einem Meter.
Fußball ist auf jeden Fall,
mehr als nur ein Spiel mit Ball.
Er berauscht des Volkes Massen,
jeden Alters, aller Klassen.
Wichtig ist auch ein Mannschaftsbus,
von unserem Freund und Helfer in Grün ein Muss.
Der ein oder andere Reifenplatzer kommt vor,
leider sogar vor dem Gammertinger Tor.
Dabei, natürlich kein Reserverad, da frägt man halt
den Kring um Rat.

Auch Trainerwechsel wird jetzt Kult,
Harry Lutz ist nun wieder am Pult.
Man hofft mit ihm besiegt man manches Spiel,                                                  
eins, zwei oder einfach nur viel.
Davor holte man den Wolfangel namens „ Buffte“
das klang damals schon ziemlich „duffte“,
hat alles versucht wunder war, zu bändigen die Kinderscharr.

Mitten im Jahr kam der Vereinsausflug,
mit Programmpunkten grad genug.
Zuerst Frühstück in Meckatz,
danach schon voll wie ein Spatz,
ging es weiter hoch auf die „Schanza“,
mit Verlaub auch schon ordentlich was im „Ranza.
Um das Programm zu machen stramm,
durchquerte man noch die „Breithach-Klamm“.
Der Höhepunkt ist ein Muss, so fehlte auch der Sprit im Bus.
Aber alles kein Problem, hat man zwei „Fritzen“ im System.
Wieder ist, nach nur einem Jährchen,
alle wieder im Weihnachtsmärchen
und im Schein der Fußballsterne
träumen wir vom Erfolg so gerne.
Hoffen wir, wenn der FVA spielt,
dass das Team den Sieg erzielt.
Hoffen wir, dass keiner patzt
und auch der Ball nicht platzt.
So langsam komme ich zum Ende,
deshalb spontan die Wende,
da es nun gibt keine Frage,
wünsche ich allen frohe Weihnachtstage.
Ich habe nun genug gesprochen,
hab da nämlich schon lange was gerochen,
ein letzter Wunsch bleibt mir nur hier,
ein schönes, kühles, helles Bier.

Danke