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Corona beendet Traingsbetrieb

Wir haben heute von Vereinsseite aus die Entscheidung getroffen auch den Trainingsbetrieb für die Jugend zu unterbrechen.
Wir hängen uns von der Dauer der Unterbrechung an die Empfehlung des WFV (siehe unten).
Wir werden euch ständig darüber informieren, sollte es von Seiten des WFV Neuigkeiten ergeben.

Wir hoffen, ihr tragt unsere Entscheidung mit und habt auch dafür Verständnis.
Euer Jugendleiter Sigge


Email des WFV:

Betreff: FAQs zur Aussetzung des Spielbetriebs

Liebe Vereinsvertreter,

nach der gestern erfolgten flächendeckenden Absetzung des gesamten Spielbetriebs in unserem Verbandsgebiet, kommen bei Ihnen sicherlich nach und nach Fragen auf.
Aus diesem Grund stellen wir Ihnen ein Dokument mit FAQs zu Verfügung, auf das Sie alle zugreifen können und Ihnen zur Orientierung dienen soll:

Diese Übersicht wird fortgeschrieben und ergänzt, sodass hier die aktuellsten Informationen abgerufen werden können.

https://1drv.ms/w/s!AmrPHV_bXX3TgYlZizxW6Ru1GkkzKw?e=VWyo9f

 
SZ-Ausgabe Bad Saulgau vom 29. Januar 2020

Volksbank Altshausen spendet an den FV Altshausen

Das Geld, das aus der jährlichen Weihnachtsaktion stammt,
soll für eine Flutlichtanlage verwendet werden

(Foto und Text: Christina Maria Benz)
Alexander Jelly von der Volksbank Altshausen, Joachim Haas vom FVA, Brigitte Fischer von der Volksbank Altshausen und diverse Mini-Fußballer freuen sich über die Spende.
Alle Jahre wieder spendet die Volksbank Altshausen Einnahmen aus ihrem Stand am Christkindlesmarkt einem gemeinnützigen Zweck. Am vergangenen Montag haben die Mitarbeiter ihren Gewinn von 840 Euro an den Fußballverein Altshausen übergeben.

Der Verein wünscht sich eine Flutlichtanlage für das Minifußballfeld. „Diese ist besonders für das Training der Kinder und Jugendlichen in der dunklen Jahreszeit wichtig“, erklärt Ralf Singer, einer der vier Trainer. Dazu hat der Verein bereits einige Angebote eingeholt und mehrere Varianten geprüft. „Schlüssig sind wir diesbezüglich noch nicht. Bei einer Anschaffung im fünfstelligen Bereich testen wir auch, welche Teile der Anlage wir selbst konstruieren können“, so der zweite Vorsitzende Joachim Haas. Auf große bauliche Eigeninitiative werde es hinauslaufen, um die Kosten etwas zu dämmen. Umso glücklicher zeigten sich die auf dem Minifußballfeld Anwesenden, als sie den symbolischen Spendenscheck in Höhe von 840 Euro aus den Händen der Volksbank-Mitarbeiter entgegennehmen konnten. Bis im Frühsommer soll die Flutlichtanlage installiert sein.

Jedes Jahr verkaufen Mitarbeiter der Volksbank Altshausen auf dem Altshäuser Christkindlemarkt Brätspätzlesuppe und ein selbstgemachtes Heißgetränk mit dem Namen „Oma-Jensens Wintertraum“. Der Gewinn geht an einen guten Zweck. Im vergangenen Jahr hat die Volksbank mit ihrer Aktion bereits die Baumaßnahme für das Minifußballfeld des Fußballvereins Altshausen finanziell unterstützt.

Nie wieder 600

Stadiondurchsage zum „16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“
an den Spieltagen um den 27. Januar 2020

Verehrte Fans und Spieler des FV Sportfreunde Altshausen,
verehrte Freundinnen und Freunde des Fußballs!

Am 27. Januar 2020 jährt sich zum 75. Mal jener Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit wurden. In Demut, Respekt und Mitgefühl gedenken wir aller Opfer, der Überlebenden und Ihrer Familien.

Auch aus der Fußballfamilie wurden Menschen von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet. An diesen Verbrechen hatte auch der Fußball seinen Anteil. Statt sie zu schützen, schlossen die Vereine ihre jüdischen und kommunistischen Mitglieder aus. Die Schuld der Preisgabe wird unvergessen bleiben.

Neben jüdischen Menschen, den politischen Gegnern und anderen ausgegrenzten Gruppen waren im besonderen die deutschen und europäischen Sinti und Roma in der NS-Zeit schrecklicher Verfolgung ausgesetzt. Hunderttausende fielen der Vernichtungspolitik der Nazis zum Opfer; allein im KZ Auschwitz wurden mehr als 20.000 Sinti und Roma ermordet.

Der deutsche Fußball steht gegenüber den Sinti und Roma in einer besonderen Verantwortung. Es war der langjährige DFB-Präsident Felix Linnemann, der vor 1945 als SS-Standartenführer und Kripochef von Hannover unmittelbar an ihrer brutalen Verfolgung beteiligt war.

2020 ist der Antiziganismus in Deutschland und bei unseren europäischen Nachbarn wieder auf dem Vormarsch.

Es ist das Gebot der Stunde, sich zusammen mit den Sinti und Roma Freunden*innen gegen dieses Übel entschieden zur Wehr zu setzen.

2020, im Jahr der Fußball-Europameisterschaft, knüpfen wir am „16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ an die europäische Friedensvision von Walther Bensemann, dem Mitbegründer des DFB, an. Mit seinem sozialen Engagement, mit seinem mutigen Anschreiben gegen den völkischen Nationalismus, mit seiner Forderung nach „Vereinigte Staaten von Europa“ weist er uns den Weg. Er wusste, der Fußball kann das.

Seinen ethischen Grundsätzen fühlen wir uns am 27. Januar 2020, dem „16. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - zutiefst verpflichtet.

Dass Auschwitz „Nie wieder“ geschehen, dafür werden wir uns in den Kurven, den Stadien und überall einsetzen. Wir sind das den Opfern, den Überlebenden von Auschwitz, uns selbst und Europa schuldig.

Bitte bekräftigten und unterstützen Sie diese Aufforderung mit Eurem/Ihrem Beifall.

Die aktuelle Verordnung der Landesregierung umfasst weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens für die Menschen in Baden-Württemberg mit dem Ziel, die Ausbreitung des Corona-Virus bestmöglich zu verlangsamen. Insbesondere sollen Sozialkontakte auf das absolut notwendige Maß reduziert werden.
Diese Verordnung hat weitreichende Konsequenzen für alle Bereiche des organisierten Sports.

Vor diesem Hintergrund hat der Württembergische Fußballverband (wfv) entschieden, den Spielbetrieb im Amateurfußball bis zu den Verbandsligen frühestens ab dem 20.04.2020 wieder aufzunehmen.  Eine mögliche Wiederaufnahme wird in enger Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden geprüft und erfolgt mit einer Vorankündigung von mindestens 14 Tagen, um den Vereinen in Württemberg ihre Planungen zu erleichtern. Aufgrund der Verordnung der Landesregierung ist auch der Trainingsbetrieb während dieser Zeit einzustellen, soweit nicht ohnehin schon geschehen.

wfv-Präsident Matthias Schöck erklärt dazu: „Der Fußball rückt in diesen Tagen für uns alle in den Hintergrund. Natürlich vertreten wir die Interessen unserer 1.700 Vereine und 530.000 Mitglieder bestmöglich. Im Moment sind alle Menschen in Baden-Württemberg in dem gemeinsamen Ziel vereint, durch verantwortungsvolles Handeln gefährdete Personengruppen zu schützen. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für die große Solidarität und die umfassende Hilfsbereitschaft bei unseren Vereinen bedanken“.

Weitere Planung des Spielbetriebs in Szenarien:

Die heutige Entscheidung der UEFA, die ursprünglich auf Juni/Juli 2020 geplante EURO auf 2021 zu verschieben, eröffnet Möglichkeiten für die weiteren Planungen des Spielbetriebs. Maßgeblich sind dabei aber immer die Vorgaben der Landesregierung Baden-Württemberg sowie nachgeordneter Behörden.

Dabei werden mögliche Szenarien hinsichtlich der Fortführung der Saison nun intensiv geprüft. „Unsere Optionen reichen derzeit von einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs bis hin zum Abbruch der Saison mit allen Konsequenzen“, erklärt wfv-Hauptgeschäftsführer Frank Thumm. „Uns erreichen derzeit viele Anfragen von Vereinen, die ihre Verunsicherung ausdrücken. Ich versichere, dass wir unsere Verantwortung sehr ernst nehmen. Allerdings ist bereits jetzt absehbar, dass Entscheidungen erforderlich sein werden, die zu Härten führen, wie in vielen anderen Lebensbereichen auch“.